09. Juli 09

Über Schulengel.de Geld für Schulen und Kindergärten sammeln

Shoppen und an Bildungseinrichtungen spenden – das bietet die Seite Schulengel.de. Wie gewohnt können Nutzer zunächst bei allen gängigen Online-Shops wie Amazon, Quelle oder Tchibo einkaufen. Das Besondere: Einen Teil des handelsüblichen Einkaufspreises geben die Schulengel-Partner an Schulen und Kindergärten weiter. Für den Käufer entstehen also keine Mehrkosten und er kann selbst wählen, wohin der Spendenanteil seines Einkaufs fließt. Dabei kann jeder Nutzer die Schule des eigenen Kindes registrieren und beim Einkaufen unterstützen.

Schulengel wurde 2008 von einer kleinen Gruppe engagierter Eltern entwickelt, die neben Kuchenbasaren, Flohmärkten und anderen Aktionen eine weitere Möglichkeit suchten, die Austattung von Schulen zu verbessern. Mittlerweile sind mehr als 200 Bildungseinrichtungen auf der Seite Schulengel.de aktiv. Neben der Spendenoption vermittelt die Seite Informationen zum Thema Bildungsfundraising, aktuelle Termine sowie konkrete Hilfestellungen bei der Gründung eines Fördervereins. Mit dem jüngst gestarteten Schulengel-Blog soll die Vernetzung bildungsaktiver Bürger gestärkt und Ideen und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Schulengel ist ein Projekt, das 2008 von einer kleinen engagierten Gruppe von Eltern entwickelt wurde, die neben Kuchenbasaren, Flohmärkten und anderen Aktionen eine weitere Möglichkeit suchten, die Austattung von Schulen zu verbessern.

Das Prinzip ist einfach: Eltern, Lehrer und Interessierte registrieren sich auf der Webseite von Schulengel.de und kaufen dann in einem unserer 100 Partnershops ein -wie gewohnt und ohne Mehrkosten. Für den Weg über Schulengel zahlen uns die Online-Shops eine Danke-Schön-Prämie, die wir an Ihre Einrichtung weiterleiten.

Das Projekt wird von Inphorms gefördert, einem Unternehmen der PHORMS Markenfamilie, die u.a. ein Netzwerk von bilingualen Schulen betreibt. Gemeinsames Ziel ist es, die Bildung in Deutschland nachhaltig zu verbessern.

Engagierte Eltern von Schulen und Kindergärten suchen immer wieder neue Ideen, wie sie Spenden für ihre Einrichtungen sammeln können. Und sie möchten gerne eigene Ideen & Erfahrungen mit anderen teilen. Schulengel hat es sich zum Auftrag gemacht, diesen Eltern eine Plattform dafür zu schaffen.


Fundraising-Ecke:
Was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff Fundraising? Welche Besonderheiten weisen Schulen gegenüber anderen Non-Profit-Organisationen (NPOs) als Empfänger von Spendengeldern auf? In der Fundraising-Ecke finden Eltern, Lehrer und andere Interessierte neben allgemeinen Informationen und Fakten zum Thema Bildungsfundraising interessante aktuelle Termine sowie konkrete Hilfestellungen bei der Gründung eines Fördervereins.


Tomy Spielzeug für das „Goldene Schaukelpferd“ nominiert

Tomy hat es auch dieses Jahr auf die Nominierungsliste für „Das Goldene Schaukelpferd“ geschafft. Ein actionreiches Autorennspiel für Jungen ab sechs Jahren und ein originelles Musikspielzeug für die Kleinsten sind für die Auszeichnung zum besten Spielzeug des Jahres nominiert. Der Preis wird von Deutschlands größter Familienzeitschrift „Familie&Co“ bereits zum achten Mal vergeben.

In der Kategorie “Spiel und Technik“ schaffte es „Battle Deck“ auf die Liste der zehn Nominierten. Das Prinzip des Rennsystems besteht aus Sammeln, Konstruieren und Kämpfen. Bevor der Wettkampf losgeht, bauen Autofans ab sechs Jahren ihr optimales Rennauto zusammen. Aus dreistufigen Kartensätzen wählen sie aus: zuerst eine Karte mit dem Fahrgestell, danach eine mit Motor und Hinterreifen und schließlich eine Karte mit Stoßstange und Vorderreifen. Dann stecken sie die drei Karten aufeinander, drücken den fertigen Wagen heraus und schon muss sich das Auto im ersten Rennen bewähren. Angetrieben durch einen Rückziehmotor kracht es in die Gegner und lässt sie aus der Spur fliegen. Das Set „Battle Deck Super Raceway kostet ca. 29,99 Euro und die extralange Bahn „Battle Deck Mega Raceway“ ca. 39,99 Euro. Die zusätzlichen Rennautos zum Sammeln sind für je 5,99 Euro erhältlich.



Weiterhin für die Wahl nominiert ist das „Kleine Zauberorchester“ für die Jüngsten. Mit diesem neuen Musikspielzeug aus der Discovery-Reihe werden schon die Kleinsten zu großen Dirigenten. Wie alle Discovery Spielzeuge enthält auch das Zauberorchester neue ungewöhnliche Spielideen, die die Lust am Entdecken unterstützen und die motorischen Fähigkeiten schulen. Mit dem Orchester aus ungewöhnlich designten, farbenfrohen Instrumenten können Kinder stundenlang selbst ausprobieren und beobachten. So lernen Kinder Musikinstrumente, Töne und Melodien zu unterscheiden und ihr Zusammenspiel in einer Band oder einem Orchester zu verstehen. Das „kleine Zauberorchester“ ist für Kleinkinder ab 18 Monaten geeignet und kostet ca. 44,99 Euro.



Mit dem „Goldenen Schaukelpferd“ zeichnet „Familie&Co“, Deutschlands größte Familienzeitschrift, jährlich die besten Spielzeug-Neuheiten aus. Nach der Nominierung durch die Redaktion im Juni wählen die Leser von „Familie&Co“ sowie die Online-Leser von www.familie.de aus 50 Nominierten ihre Favoriten in fünf Spielzeugkategorien. Eine Jury aus Experten und Eltern wählt danach den Gesamtsieger, der im Dezember bekanntgegeben wird. „Das Goldene Schaukelpferd“ ist der einzige von Verbrauchern gewählte Spielzeugpreis im deutschsprachigen Raum.

Die TOMY Company Ltd. mit Hauptsitz in Tokio gehört zu den fünf größten Spielwarenproduzenten der Welt. Das Unternehmen besteht seit mehr als 80 Jahren und entwickelt, produziert und vermarktet weltweit ein breit gefächertes Angebot interaktiver und pädagogisch wertvoller Spielzeuge sowie Babyausstattung. Im Ende März 2009 abgeschlossenen Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 1,8 Milliarden Yen (rund 1,4 Milliarden Euro) und beschäftigte mehr als 2000 Mitarbeiter weltweit. Die deutsche Niederlassung hat ihren Sitz in Nürnberg. Weitere Informationen: www.tomy.de

Der Burley Cube 2009 - Bei Wind und Wetter

Eine Tolle Sache in diesem Sommer. Als Burley Cube Fahrer, kann ich nur sagen, dass sich Kind und Fahrer richtig wohl fühlen. Auch bei Wind und Wetter, welches wir zur Zeit hier haben, hat uns der Burley Cube nicht im Stich gelassen. Der einstieg und auch das verschließen von Insektenschutz und Regenschutz ist perfekt und klappt immer wieder sehr gut. Auch wenn der Innenraum mit Gummistiefeln und anderen dreckigen und nassen Schuhen betreten wird, durch seine pflegeleichte Einrichtung, sieht der Burley Cube auch nach starken Verschmutzungen immer noch sehr gut aus. Auch wenn alles verschlossen ist, so bekommen Kinder immer noch genug Luft zum atmen. Außerdem ist es auch nicht all zu kalt im Innenraum. Auch bei nasser Straßenlage, liegt der Anhänger sehr gut auf dem Asphalt und gibt allen genügend Sicherheit. Auch das An- und Abschnallen verläuft prima.

Burly


08. Juli 09

Urlaub und Kindersicherheit – Gefahren fahren mit

Urlaub heißt raus aus dem Alltag. Es gilt, neue Orte zu entdecken, ob am Meer, in den Bergen, auf Bauernhöfen oder Campingplätzen, bei Spiel und Sport manches neue Abenteuer zu bestehen. Gerade Eltern mit Kleinkindern sind da gefordert. Denn Spielen in neuer Umgebung bedeutet auch unbekannte Gefahrenquellen. Diese gilt es, gemeinsam nach der Ankunft zu entdecken nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“: die steile Uferböschung, der Bootsanleger, der Swimmingpool, die verkehrsreiche Straßenkreuzung vor der Tür, aber auch tiefe Burgen am Sandstrand, die nachrutschen können, oder die Viehtränke, die Dunggrube, die Heubodenluke auf dem Bauernhof.

„Vergessen wird häufig, dass das Feriendomizil oft nicht den gleichen Sicherheitsstandard wie zu Hause bietet, aber all unsere Alltagsgefahren fahren mit in Urlaub“, so Dr. Jörg Schriever, Unfallbeauftragter des Berufsverbandes der Kinder und Jugendärzte (BVKJ). Stolperfallen wie Kabel, Teppichkanten und rutschende Matten sollten beseitigt, Steckdosen auf Kindersicherungen überprüft und auf freistehende Wasserkocher möglichst verzichtet werden. Sind Regale klettersicher angedübelt, Fernseher umsturzsicher aufgestellt, Grillanzünder, Lampenöle, Geschirrspülmittel, Medikamente, Spirituosen etc. kindersicher aufbewahrt?
In mancher Ferienwohnung oder beim Campen ist das nur schwer oder gar nicht umzusetzen. Umso vorsichtiger muss man sein. Umso mehr muss man aufpassen. Unfälle sind bekanntlich keine Zufälle.

Die meist bunten Flaschen mit schäumenden Reinigungsmitteln zum Geschirrspülen und Waschen wie Shampoos etc. gelangen leichter in Kinderhand und stellen eine ständige Vergiftungsgefahr dar. Diese Sicherheitslücke kann weitgehend geschlossen werden, wenn Eltern beim Kauf darauf achten, dass diese Substanzen vom Hersteller durch Beimischung von Bitterstoffen über ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal verfügen. Bitterstoffe sorgen aufgrund ihres extrem bitteren Geschmackes dafür, dass in der Regel schon die kleinste Kostprobe sofort wieder ausgespuckt wird. „Das gilt umso mehr, da es experimentierfreudigen, geschickten Kindern immer häufiger gelingt, Kindersicherheitsverschlüsse von Reinigungsmitteln zu knacken“, so Klaus Afflerbach vom Deutschen Grünen Kreuz e. V.

Quelle: DEUTSCHES GRÜNES KREUZ e.V.

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Studie zur Mediennutzung: Schon Grundschüler häufig online

71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen nutzen Web zu Hause / Gemeinsame Empfehlungen von Bundesfamilienministerium und BITKOM zum Jugendschutz im Internet

In Deutschland sind heute bereits die meisten Grundschüler häufig online: 71 Prozent der Sieben- bis Zehnjährigen nutzen das Internet, wenn im Haushalt ihrer Eltern ein Anschluss vorhanden ist. Das geht aus einer Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hervor, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Damit Kinder und Jugendliche das Potenzial des Internets voll ausschöpfen und Risiken weitestgehend vermeiden können, haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und BITKOM Empfehlungen zum Jugendschutz im Internet ausgesprochen.

"Gemeinsam sind Eltern, Schulen, Politik und Wirtschaft für die Medienerziehung junger Menschen verantwortlich. Es gibt viele Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, das Internet altersgerecht zu nutzen - wir brauchen aber mehr Aufklärung. Das Web gehört fest zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Umso wichtiger ist es, die Bedürfnisse der jüngsten Surfer zu kennen und kindgerechte Angebote zu fördern. Die Studienergebnisse zeigen: Die Mehrzahl der Eltern ist sich der Herausforderung Internet bewusst. Es gibt aber noch Nachholbedarf, und das liegt vor allem an fehlendem Know-how", sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

"Die Entwicklung der neuen Medien ist atemberaubend. Für die meisten Kinder und Jugendlichen gehört das Internet heute ganz selbstverständlich zum Alltag, sie chatten mit Freunden, surfen, bloggen, spielen und recherchieren für ihre Hausaufgaben. Aber es gibt auch neue Gefahren. Deswegen ist es eine gemeinsame Aufgabe der Wirtschaft, der Communitys und uns als Gesellschaft, immer wieder neue Antworten zu finden, damit die Risiken nicht die großen Chancen des Internets überlagern. Es muss unser gemeinsames Anliegen sein, dass der Jugendschutz nicht im Cyberspace abgehängt wird", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.

Von den 11- bis 14-Jährigen nutzen 93 Prozent einen vorhandenen Internetzugang im Elternhaus, im Alter von 15 bis 17 Jahren sind es sogar 99 Prozent. Kinder und Jugendliche nutzen das Web 2.0 besonders intensiv, geht aus den BITKOM-Ergebnissen hervor. Interaktive Onlinedienste zum Austausch mit Gleichgesinnten oder zur Präsentation eigener Inhalte stehen hoch im Kurs. So nutzen 90 Prozent der 10- bis 17-Jährigen Messaging-Dienste und ähnliche Kommunikationsmöglichkeiten. Jeder Zweite stellt eigene Fotos ins Netz, jeder Vierte beteiligt sich an Diskussionsforen. Viele Eltern nehmen das ernst und begleiten ihre Kinder aktiv im Internet. So darf jeder zweite Nutzer zwischen 7 und 17 Jahren nur zeitlich begrenzt online gehen. Fast genauso viele junge Surfer werden von ihren Eltern über rechtliche Risiken im Netz aufgeklärt. 38 Prozent der Eltern sprechen mit ihren Kindern über deren Online-Erfahrungen, und jeder vierte Erziehungsberechtigte setzt spezielle Software ein, die etwa vor Gewalt- oder Sexualdarstellungen schützt.

Jeder Sechste mischt sich überhaupt nicht in die Internetnutzung seiner Kinder ein. 31 Prozent der Eltern meinen, sie seien nicht in der Lage, die Web-Aktivitäten ihrer Kinder zu kontrollieren. 32 Prozent sagen, es fehlen ihnen Informationen über den Schutz von Kindern im Internet.

BITKOM und das Bundesfamilienministerium empfehlen unter anderem

  • vorhandene Jugendschutz-Filter im Betriebssystem zu nutzen oder einen Kinderschutz nachzurüsten. Ein solches Angebot gibt es etwa von der Initiative "Ein Netz für Kinder", die unter anderem von der Bundesregierung und dem BITKOM getragen wird.
  • Einen sicheren Surfraum und damit eine gute Hilfe für Eltern, ihre Kinder altersgerecht an die Angebote im Web heranzuführen, bieten spezielle Kinder- und Jugendportale. So zum Beispiel das Portal www.FragFinn.de, das zur Initiative "Ein Netz für Kinder" gehört oder die neue Initiativen "Watch your Web", die zum verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten im Internet animieren soll.
  • Eltern sollten mit ihren Kindern unbedingt über Erlebnisse im Internet sprechen. Das hilft den Kindern, den Wahrheitsgehalt von Informationen zu prüfen. Mütter und Väter sollten sich dabei aber nicht nur für Inhalte von Webseiten interessieren, sondern auch für Erfahrungen ihrer Kinder mit anderen Nutzern - etwa beim Chat, in Netzwerken oder bei Online-Spielen. So können Eltern erkennen, ob ihre Kinder möglicherweise von anderen belästigt werden.
  • Medienerziehung sollte schon in den Lehrplänen der Grundschulen verankert werden, damit  alle Kinder frühzeitig lernen, sich sicher im Web zu bewegen - unabhängig vom Engagement der Eltern im Einzelfall.

Die Angaben zur Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen gehen aus einer aktuellen Studie zur Internetgesellschaft hervor, bei der insgesamt 1.000 Deutsche repräsentativ befragt wurden. Die Befragung wurde vom Hamburger Marktforschungsinstitut Aris im Auftrag des BITKOM durchgeführt. Ergänzende Daten zu interaktiven Online-Diensten stammen aus dem BITKOM Digital Consumer Monitor 2008, bei dem das Institut TechConsult ebenfalls 1.000 Personen befragt hat.

Die Ergebnisse der Umfrage sowie die gemeinsamen Empfehlungen stehen im Internet unter www.bitkom.de zur Verfügung.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

www.limango.de

Ab September 2009 erhältlich: Die glamouröse „Heidi Klum Barbie“

Nach knapp acht Monaten detailverliebter Arbeit ist es nun endlich soweit: Heidi Klum und Mattel enthüllen feierlich die neue „Heidi Klum Barbie“.

Die Puppe reiht sich in die Barbies Blonde Ambition™ Collection ein, einer Serie, die zu Ehren von blonden Ikonen im Bereich Fashion und Entertainment entstanden ist. Hierzu gehören Powerfrauen wie Marilyn Monroe und Goldie Hawn.

Heidi Klum war selbst stark im Designprozess involviert, von der Gesichtsform, Haarfarbe und Augenfarbe bis hin zur Kleidung und den dazugehörigen Accessoires. „Es ist großartig, Barbies zu sammeln, mit ihnen zu spielen und sie immer wieder neu einzukleiden. Ich glaube, dass das nicht nur für Kinder toll ist, sondern auch den Erwachsenen einen Riesenspaß macht. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen." so Heidi Klum.

Das sexy pink- und goldfarbene Kleid ist dem Outfit, welches Heidi Klum zur zwölften Victoria’s Secret Fashion Show getragen hat, nachempfunden. Die Puppe trägt darüber hinaus persönliche Details wie Klums Verlobungsring, ein glamouröses Paar goldener Schuhe und dazu passend goldene Ohrringe.

Als großer Barbie Fan besuchte Heidi Klum im Jubiläumsjahr bereits Barbies erste Runway Show im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week in New York und war selbstverständlich Gast auf Barbies Geburtstagsfeier in Ihrem Haus in Malibu.

Die perfekte Balance zwischen Fashion und Glamour – Barbie ist als Heidi Klum ab September im Handel erhältlich!

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07. Juli 09

Großer Spaß für kleine Gäste Kinder sind im Ferienpark die Könige

(ots) - Angesichts unsicherer Zeiten verzichten dieses Jahr viele Familien auf einen ausgedehnten Urlaub. Doch die Sommerferien sind lang, und ohne abwechslungsreiches Urlaubs-Programm werden Kindergesichter schnell noch länger. Damit die Sommerferien ein Erfolg werden, bietet Center Parcs, Europas Marktführer im Segment Kurzurlaub, familienfreundliche Angebote. "Wir haben vor allem die Bedürfnisse unserer kleinen Gäste im Blick. Denn wir wissen: Nur glückliche Kinder haben auch glückliche Eltern", so Stefan Thurau, Geschäftsführer Sales and Marketing Center Parcs Germany in Köln. Ein Höhepunkt für die jungen Urlauber sind die individuell gestalteten Indoor-Spielwelten BALUBA in vier der insgesamt 13 Ferienparks in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich. Hier können Kinder nach Herzenslust Spielen, Toben und Entdecken.

Von Schaumballschlachten, Klettertürmen und Piloten

Neu ist die rund 1.000 Quadratmeter große Formel 1-Fantasiewelt im deutschen Park Bispinger Heide. Hier haben die kleinen Gäste Gelegenheit, sich in elektrischen Mini-Flitzern einmal wie echte Rennfahrer zu fühlen. Vielleicht ist die Teilnahme eines Möchtegern-Schuhmachers am 'Grand Prix of Bispinger Heide' sogar der Auftakt einer Karriere im Formel 1-Zirkus. In die Rolle eines Hubschrauber-Piloten darf schlüpfen, wer es auf dem Riesen-Klettergerüst bis ganz nach oben geschafft hat. Rasant zurück auf den weichen Boden geht es auf den parallelen Riesenrutschen - gern auch um die Wette. Wild geht es in der großen Indoor-Spielwelt im belgischen Park Erperheide zu. Hier schießen Kanonen weiche Schaumbälle ab, die von Riesen-Saugern wieder aufgesaugt werden. Wer nach Schaumballschlacht, Kletterturm-Besteigung und Riesenrutsch-Vergnügen noch nicht müde ist, legt in der Kids-Disco noch eine flotte Sohle aufs Parkett. Besonders angenehm für die Eltern: Von einem eigens in BALUBA eingerichteten Café können sie das wilde Treiben der Kleinen bequem beobachten. Ewas beschaulicher geht es in der karibisch inspirierten Indoor-Spielwelt im niederländischen Park Het Meerdal zu. Integriert in den Market Dome, das Herzstück einer jeden Center Parcs-Anlage, bietet sie eine Minigolfbahn und Spielmöglichkeiten für Kinder zwischen drei und acht Jahren. Auch hier haben die Eltern von einer gemütlichen Sitzecke ihre Kleinen beim Toben im Blick. In allen BALUBA-Spielwelten können sich auch Krabbelkinder und Laufanfänger gefahrlos bewegen - insbesondere in den eigens für sie eingerichteten Kiddies Spielecken.

Attraktionen für alle Altersstufen

Neben den BALUBA-Spielwelten gibt es in jedem Center Parcs-Ferienpark die verschiedensten Attraktionen für Kinder in allen Altersgruppen. Für die Kleinsten reicht das Angebot von Babyschwimmen über Streichelzoos bis hin zu Kinderunterhaltungsshows und Vorlesestunden im Market Dome. Das Aktivitäten-Programm Wannabe richtet sich an Drei- bis Achtjährige. Unter Anleitung können diese in die Rolle ihres Idols schlüpfen oder ihren Traumberuf ausprobieren. Zum Beispiel: Indianer, Koch, Bauer, Prinzessin oder Ritter. Beim Windsurfen, Wakeboarden, Wildwasserraften und Skifahren dürfte es auch Teenagern nicht langweilig werden. "Selbstverständlich kommen auch Eltern bei uns auf ihre Kosten. Das Angebot für Erwachsene ist eine bewährte bunte Mischung aus Sport, Unterhaltung und Entspannung", betont Thurau. Kurzentschlossenen empfiehlt Thurau einen Blick auf die Website des Reisespezialisten. Unter www.centerparcs.de gebe es oftmals tagesaktuelle Angebote, auch für die knappe Familienkasse.


Center Parcs - der Familienkurzurlaub im Internet!

FERIENPROGRAMM IM KINDERHAUS VILLA STEIFF

Für alle Schulkinder, die in den Sommerferien zu Hause bleiben oder Lust auf spannende Aktivitäten rund um Teddy und Co. haben, hat sich die Margarete Steiff GmbH dieses Jahr etwas Besonderes einfallen lassen: Vom 17. bis 21. sowie vom 24. bis 28. August 2009 findet am Firmenhauptsitz in Giengen an der Brenz das Steiff Feriencamp für sechs- bis zwölfjährige Abenteurer statt. Im Kinderhaus Villa Steiff steht dabei jeder Tag unter einem anderen spannenden Motto: Die Jungen und Mädchen stechen als Piraten oder Seeräuberbräute auf der Suche nach einem geheimnisvollen Schatz in See, wandeln auf den Wegen der Indianer, erleben das Mittelalter als große Ritter und schöne
Burgfräuleins oder entdecken die Welt als neugierige Forscher. Immer mit dabei sind die Steiff Teddybären und ihre vielen kuscheligen Freunde, die die Kinder auf ihren Streifzügen begleiten. Mit diesen Erlebnisreisen wird das Areal des Giengener Traditionsunternehmens zu einem Abenteuerspielplatz und die Ferien sind gerettet.

Das Ferienprogramm findet vom 17. bis 21. und vom 24. bis 28. August jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr im Kinderhaus Villa Steiff unter Betreuung von pädagogischem Fachpersonal statt. In der Teilnahmegebühr von 150 € pro Kind für die erste Woche (fünf Tage) sind alle Aktionsmaterialien, Verpflegung sowie ein Museumsbesuch inbegriffen. In der zweiten Woche können einzelne Tage für je 35 € gebucht werden. Anmeldungen nimmt Frau Sonja Brech unter der Telefonnummer 01805/131101 oder per E-Mail an museum@steiff.de entgegen.

ACHTUNG GIFTPFLANZEN - Im Garten und unterwegs

Man findet sie nicht nur in Nachbars Garten, sondern auch am Wegesrand und auf Spielplätzen: Giftpflanzen! Viele von ihnen sehen ganz harmlos aus und selbst gewöhnliche, bekannte Pflanzen, die man nicht in Verbindung mit giftigen Wirkstoffen bringen würde, haben es „in sich“. Vor allem zwei- bis dreijährige Kinder vergiften sich nicht selten beim Verzehr von Pflanzenteilen. Zeigen Sie daher Ihrem Kind zu Hause, im Garten und unterwegs, welche Pflanzen giftig sind, und erklären Sie, dass Pflanzenteile generell nicht in den Mund gesteckt werden sollten.

Wählen Sie außerdem für die Begrünung ihres Gartens oder ihrer Wohnung möglichst Pflanzen ohne giftige Bestandteile, solange noch kleine Kinder im Haushalt oder in der Nachbarschaft leben. Vermeiden sollten Sie unbedingt Tollkirsche, Goldregen und Binsenkraut – sie gehören zu den giftigsten Pflanzen. Hier können schon geringste Mengen (3 bis 4 Früchte beziehungsweise 15 bis 20 Samen) bei Kindern zu schweren Vergiftungen führen. (Übersicht gesundheitsschädlicher Pflanzen)

Generell besteht jedoch kein Grund zur Panik: Die meisten Vergiftungen verlaufen glimpflich. Körpereigene Schutzmechanismen wie das Erbrechen können schwere Vergiftungen verhindern.

Wie Sie in Notfällen handeln sollten und weiterführende Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Achtung! Giftig! Vergiftungsunfälle bei Kindern“ (Herausgeber DSH).  

Für den Notfall: Nummern der Giftnotrufzentralen in Deutschland.

Quelle: das-sichere-kind

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Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

Risiken für Kinder müssen anders bewertet werden als Risiken für Erwachsene. Geht es um Risiken, die von chemischen Stoffen ausgehen können, müssen Risikobewerter berücksichtigen, dass Kinder im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht eine größere Hautoberfläche haben, mehr Nahrung aufnehmen und häufiger atmen als Erwachsene. Sie haben eine, vom Lebensalter abhängig, erhöhte Stoffwechselrate, der Körper nimmt über den Magen-Darm-Trakt bestimmte Stoffe schneller und in größeren Mengen auf. Schadstoffe, die nur langsam abgebaut werden, können über einen längeren Zeitraum einwirken. Kinder nehmen Risiken anders wahr, und sie verhalten sich anders. Kleine Kinder nehmen beispielsweise Gegenstände in den Mund, die eigentlich nicht dazu gedacht sind, und können sie unbeabsichtigt verschlucken. So sind beispielsweise Kinder durch das Verschlucken von Erdnüssen erstickt. Auch kindertypische Vergiftungsunfälle können schwere gesundheitliche Folgen haben. Kinder sind anderen Unfallrisiken ausgesetzt als Erwachsene. "Wir dürfen Kinder nicht als kleine Erwachsene betrachten, sondern müssen sie als eigene Verbrauchergruppe in den Mittelpunkt stellen", sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Inwieweit die Wissenschaft spezielle Risiken für Kinder bisher angemessen bewertet und die Politik daraus ausreichende Maßnahmen zum Schutz von Kindern abgeleitet hat, diskutierten rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem siebten BfR-Forum Verbraucherschutz in Berlin.

Einig waren sich die Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbraucherverbänden und Medien darüber, dass Ergebnisse von Risikobewertungen für Erwachsene nicht ohne weiteres auf Kinder "heruntergerechnet" bzw. übertragen werden können. In den meisten Fällen müssen stoffliche Risiken für Kinder eigens berechnet werden. Grund sind die Besonderheiten der körperlichen und geistigen Entwicklung und des Verhaltens von Kindern. Bemängelt wurde, dass es häufig nicht genug Daten für die Bewertung von Risiken für Kinder gibt. Hier besteht dringender Forschungs- und Dokumentationsbedarf.

Rechtlich besteht für Kinder ein besonderer Schutz vor bestimmten Stoffen in Lebensmitteln. So muss Säuglingsnahrung besondere Anforderungen erfüllen, bevor sie auf den Markt gebracht wird. Für bestimmte Pestizide gelten zum Beispiel strengere Höchstmengen. Bei schädlichen Stoffen in Spielzeug besteht hingegen Nachbesserungsbedarf. Die Kritik des BfR an der neuen EU-Spielzeugrichtlinie teilten die meisten der Anwesenden. Hinsichtlich Spielzeug kam darüber hinaus die Frage auf, ob Hersteller alles produzieren sollten, was sich verkaufen lässt - auch wenn es unter Umständen gefährlich für Kinder werden kann - und ob sie sich darauf verlassen können, dass Eltern ihre Kinder bei der Benutzung des Spielzeugs stets beaufsichtigen. Mit Blick auf globalisierte Märkte ist es wichtig, dass Verbraucherprodukte schnell und eindeutig identifiziert werden können, damit bei Gesundheitsbeeinträchtigungen die Risiken eingeschätzt werden können. Das BfR hat deswegen eine neue Kennzeichnung zur schnellen Identifizierung in Notfällen entwickelt. Weit verbreitete Labels wie das CE-Zeichen, das Hersteller sich selbst verleihen, können nicht immer ausreichende Verbrauchersicherheit gewährleisten. Eine Qualitätsverbesserung kann nur durch die Kontrolle von unabhängigen Instituten erreicht werden, wie es beim GS-Zeichen der Fall ist.

Welche Rolle den Eltern beim Schutz ihrer Kinder vor Gesundheitsrisiken zukommt, wurde kontrovers diskutiert. Unbestritten blieb, dass sie in ihrer Vorbildfunktion einen bedeutenden Beitrag zur Verhütung beispielsweise von Unfällen wie Stürzen, Verbrennungen und Vergiftungen mit Chemikalien im Haushalt leisten können. Doch setzt dies auch ein entsprechendes Wissen bei den Eltern selbst voraus, die nach Erkenntnissen von Multiplikatoren nicht überall gleichermaßen gegeben ist. Wissenslücken gibt es nach wie vor bei der Einschätzung mikrobieller Risiken, die vor allem durch tierische Lebensmittel bestehen können. So kommt es bei Kindern immer wieder zu Infektionen mit Lebensmittelkeimen wie Salmonellen und Campylobacter, weil Eltern nicht wissen, dass diese vor allem auf rohem Fleisch und Eiern vorkommen können. Hier ist weiterhin auch die Aufklärungsarbeit von Verbänden wie staatlichen Institutionen gefragt.

Kindern die Möglichkeit zu geben, sicher aufzuwachsen, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Rechtliche Rahmenbedingungen zum Schutz von Kindern, die staatliche Akteure schaffen können, setzen ausreichende wissenschaftliche Erkenntnisse heraus, die wiederum aus einer soliden altersbezogenen Datenbasis resultieren müssen - nicht zuletzt eine finanzielle Frage. Alle, die Kinder betreuen, können dafür sorgen, dass Kinder lernen, mit Risiken des Alltags umzugehen. Denn die Kinder geben schließlich ihr Wissen und ihre Erfahrung eines Tages als Erwachsene wiederum an Kinder weiter.

Quelle: BfR

www.limango.de

05. Juli 09

Suchen Sie nach gerade nach einem günstigen Provider, da Ihr Kind ein Handy möchte?

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Möchte Ihr Kind unbedingt ein Handy und dann auch noch in der Lieblingsfarbe?  Wir haben jetzt einen Online Handyshop gefunden, der dies anbietet.

Das neue netzbetreiberunabhängige Handyportal 24mobile.de macht Schluss mit unübersichtlichen Tarifpaletten und mangelnder Auswahl an Handytypen und -farben. Wer bisher bei seinem Netzbetreiber die Individualität vermisste, kann ab sofort in nur wenigen Schritten die für ihn passende Kondition wählen: 24mobile.de bietet aus allen verfügbaren Tarifen gängiger Anbieter besonders preisgünstigste Angebote an. Diese lassen sich in der Rubrik „Mixer“ nach Belieben mit einem bevorzugten Handymodell und einer gewünschten Handyfarbe kombinieren, was bei Händlern so bisher nicht möglich ist.

Darüber hinaus kann der Nutzer neben Sonderpaketen und attraktiven Prämien wie Nintendo Wii, iPod, Notebook oder PS3 auch von einem umfangreichen Mobilfunk-Informationsdienst profitieren. Hierzu dient die Rubrik „Tarifwelten“, welche bestehende Tarife nach persönlichen Vorlieben wie Studenten-, Business- oder SMS-Tarifen sortiert oder der „Handy-Profifinder“, der das passende Mobiltelefon nach Modell und Eigenschaften findet.

In einem eigenen Handy- und Tarif-Blog auf der Website werden darüber hinaus aktuelle Neuigkeiten aus dem Mobilfunkbereich angesprochen, die von Usern im Blog genauso wie auch im Shop bewertet werden können.

„24mobile.de ist eine dynamische und flexible Alternative zum bisherigen Online- und Offline-Handel. Wir bieten dem Kunden eine gelungene Kombination aus Tarif- bzw. Handyinformation und der Möglichkeit, bei der Vertragswahl auf seine individuellen Bedürfnisse einzugehen“, erklärt Thorsten Piontek, Geschäftsführer von  24mobile.

24mobile.de ist das netzbetreiberunabhängige Handyportal der 24mobile GmbH für alle gängigen Mobilfunktarife und Handys in Deutschland. Der Nutzer kann schnell und unkompliziert aus einer Vielzahl günstiger Tarife den für ihn passenden finden sowie sofort über das Portal wechseln oder seinen Vertrag verlängern. Zudem bietet 24mobile.de ein Portfolio von über 350 Handys (z.B. Nokia Handys) an, die entweder ohne oder in Kombination mit einem beliebigen Handyvertrag erworben werden können. Hierbei stellt das Portal eine riesige Farbauswahl frei, die es bei herkömmlichen Händlern nicht gibt. Der Kunde erhält in jedem Fall die Original-Konditionen des jeweiligen Netzbetreibers – in Einzelfällen sogar beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Sonderleistungen.

Fazit:

- 24mobile ist der einzige Shop wo man Handys nach Farbe wählen kann. (Es sind über 350 Handys im Sortiment)

- bei 24mobile kann man Handys und Tarife beliebig miteinander kombinieren

- Großer Tarif- und Handyvergleich

- Schwerpunkt auf Smartphones und hochwertige Handys

- Aktuelle Angebote / Sonderprämien ansprechen

- Top 5 Handys und Tarife auf Portal

Durchfallgefahr durch Planschbecken

Pools für kleine Kinder können ein Keimreservoir für den Durchfallerreger und Parasiten Kryptosporidium sein. „Ursache dafür sind mangelnde Hygiene bzw. nicht ausreichende Reinigungsverfahren. Denn Chlor alleine reicht zur Vernichtung des Durchfallerregers nicht aus. Es ist eine Kombination von verschiedenen Reinigungsmaßnahmen notwendig, wie UV-Strahlung und Filtersysteme, um die Planschbecken sauber zu halten“, erklärt Prof. Hans-Jürgen Nentwich, Kinder- und Jugendarzt sowie Vorstandsmitglied des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). In Deutschland erfüllen moderne Anlagen die Anforderungen, um die Parasiten zu beseitigen, doch nicht bei allen Hotelpools im Ausland können sich Eltern sicher sein. Kinder im Alter von einem halben Jahr bis zu zwei Jahren erkranken besonders häufig.

Da Kinder im Wickelalter Stuhl- und Urinabgang noch nicht so kontrollieren können, steigt die Erregeranzahl in Planschbecken stark an. Auch Windeln verhindern nicht, dass Fäkalien ins Badewasser gelangen. „Kinder, die sich viel in überfüllten Schwimmbecken aufhalten, Wasser schlucken oder in den Mund bekommen, sind gefährdet. Die Erreger lösen wässrigen Durchfall, Kopfschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit und Fieber aus. Bei kleinen Kindern kann der Flüssigkeitsverlust bedrohlich werden“, warnt Prof. Nentwich. Kein Kind darf deshalb mit Durchfall ins Becken und Aufsichtspersonen sollten bei Kleinkindern regelmäßige Toilettenpausen einlegen. Händehygiene ist bei kleinen Kindern mehrmals am Tag erforderlich, denn sie stecken ihre Finger häufig in den Mund.

Im warmen Klima vermehren sich die Darmparasiten gut. Ausbrüche von Durchfallerkrankungen treten gehäuft im Hochsommer auf. In den Jahren 2002 bis 2004 lagen die Infektionsraten in Deutschland unter 1.000 pro Jahr, seit 2005 waren mehr als 1.200 Menschen jährlich von dieser Darmerkrankung betroffen – mit einem leichten Rückgang auf knapp über 1.000 Patienten 2008.

Quelle: kinderaerzte-im-netz

karstadt.de

Der neue Gesundheitsführer des Verbandes der Heilklimatischen Kurorte e.V. ist da!

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Für die meisten Menschen sind lange Hitzeperioden oder ein nasskaltes Klima mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Besonders in den Ballungsräumen der Tallagen leidet derOrganismus unter den immer häufiger anzutreffenden Wetterextremen. In den 55 Heilklimatischen Kurorten Deutschlands ist dies nicht der Fall. Dort ermöglicht die Abwesenheit klimatischer Stressfaktoren eine effektive Erholung. Saubere Luft und dosierte Reize werden außerdem zu therapeutischen Zwecken genutzt. Wie die neue Broschüre zeigt, muss der Bundesbürger für diese Form der Gesundheitsfürsorge nicht weit reisen. Das Heilklima findet sich in fast jedem Bundesland; es ist ein Bestandteil der jeweiligen Heimat.

Wenn die Sonne erbarmungslos vom Himmel brennt, die Luftfeuchtigkeit in den Flusstälern an eine Waschküche erinnert oder wenn eisige Nebel durch Mark und Bein ziehen, wird der menschliche Organismus extrem belastet und es ist höchste Zeit für die Sommerfrische bzw. einem traditionellen Winterurlaub. Beste Voraussetzungen dafür bietet das Heilklima. Belastende Wetterfaktoren, wie zum Beispiel Schwüle, gibt es dort so gut wie gar nicht. Stattdessen wirken im Heilklima je nach Region Schon- oder Reizfaktoren therapeutisch auf den Körper ein. Der Gesunde kann sich also wunderbar beim Sport vom alltäglichen Stress erholen, Symptome diverser Krankheiten lassen sich deutlich lindern.

Wissenschaftlich fundierte aber doch leicht verständliche Erklärungen zum Heilklima liefert der neue Gesundheitsführer des Verbandes der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands e.V.. Hier erfährt der Leser alles Wissenswerte über die Anwendung und die speziellen Indikationen der Klimatherapie, die übersichtlich für jeden Ort einzeln aufgeführt werden.

Auch Familien, die mit ihren Kindern gesunde aber eben doch spannende Ferien verbringen wollen, bekommen viele nützliche Informationen für ihre ja nicht immer unbedingt leichte Urlaubsplanung.
Heilklima: Gesundheit in der eigenen Heimat.

Spaß für die ganze Familie

Auch für Kinder ist Urlaub im Heilklima Erholung pur. Zu Erleben und zu entdecken gibt es außerdem eine ganze Menge.

Kinder vertragen extreme Wetterbedingungen wesentlich schlechter als Erwachsene. Bei zu großer Kälte kühlt der kleine Körper schneller aus, zu heißes Wetter wiederum kann leicht zu einem ungesunden Hitzestau führen. Für Kinder ist deswegen ein gemäßigtes Klima, wie Sie es besonders in den Heilklimaten der Mittelgebirge finden, ideal. In der sauberen, allergenarmen Luft können sie sich wunderbar vom alltäglichen Stress erholen.
Doch Kinder wollen wie Erwachsen auch etwas erleben. Wandern alleine ist meistens doof. In vielen heilklimatischen Kurorten gibt es deswegen eine ganze Reihe von kindgerechten Angeboten und Veranstaltungen. Sei es die Gestaltung einer eigenen Harry Potter-Aufführung, betreutes Spielen, Sportkurse oder sogar Wellnesswochen für Kids, die unter Bewegungsarmut oder falscher Ernährung leiden. Ihre Kleinen sind in jedem Fall bestens versorgt und Sie als Eltern können in aller Ruhe den Urlaub genießen. In Naturmuseen oder direkt beim Bauer können Sie obendrein Ihren Liebsten beweisen, dass Kühe nicht lila sind und dass Äpfel tatsächlich auf Bäumen wachsen.

Wer nun aber glaubt, er müsse für sein körperliches Wohlbefinden eine weite Reise auf sich nehmen, wird schnell eines Besseren belehrt. Bei der Vorstellung der einzelnen Orte wird manchen hitzegeplagten Rheinländer beispielsweise die Nähe zu Nümbrecht überraschen. Die Fahrzeit von Köln beträgt nämlich etwa nur eine halbe Stunde. Urlaub im Heilklima wird so ganz leicht zu einem Urlaub in der eigenen Heimat. Darauf sind die Heilklimatischen Kurorte auch zu Recht stolz. Denn auch wenn manche Kurorte klein sind und fern ab der großen Verkehrsadern liegen, sind sie doch wahre Kleinode der regionalen Kultur und Geschichte. Während man im westfälischen Nieheim auf den Spuren der Schlacht im Teutoburger Wald wandelt, befindet man sich in Lindenfels geradewegs mitten im sagenumwobenen Jagdrevier, in dem Siegfried aus Xanten zusammen mit den Burgundern auf jene folgenreiche Pirsch ging. Und dass die deutsche Provinz sehr wohl über eine exquisite Küche und einem zum Wellness einladenden Luxus verfügt, wusste auch schon Königin Marie Antoinette, die vor 1789 gerne in Hinterzarten im Hochschwarzwald dem Smog und der Hitze der französischen Hauptstadt entfloh.

Die kurze Anfahrt hilft dem Klima
Die Nähe zum eigenen Wohnort ist jedoch nicht nur wegen der regionalen Kultur ein wichtiger Vorteil der Heilklimatischen Kurorte. Durch die kurze Anfahrt ist auch die CO²-Bilanz des einzelnen Gastes
wesentlich besser. Im Gegensatz zum Flugtourist beteiligt er sich durch die Auswahl des Urlaubsortes aktiv am Klimaschutz und schont obendrein seinen Geldbeutel sowie seine Nerven. Dies liegt auch ganz
auf der Linie der Heilklimatischen Kurorte selbst. Der Erhalt der Umwelt ist für sie schon seit jeher ein zentrales Anliegen. Sei es die konsequente Verkehrsberuhigung, die Verknüpfung des regionalen Nahverkehrs oder eine Unzahl von Maßnahmen zur Bekämpfung des Feinstaubs, die Heilklimatischen Kurorte sehen sich als Vorreiter einer kommunalen Politik, die sich am Miteinander von Mensch und Natur orientiert. Dieser Gedanke stärkt wiederum die Gesundheit des einzelnen Besuchers, denn dort wo Umweltgifte fehlen, kann der Körper wesentlich leichter zur Ruhe kommen und sich von der Hektik des Alltags erholen.

Der neue Gesundheitsführer „Heilklimatische Kurorte in Deutschland“ (erhältlich über den Buchhandel oder) ist kostenlos zu bestellen bei:
Verband der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands e.V.
Geschäftsführer Stefan Schürlein
Schubertstr. 3
D-78141 Schönwald
Tel. 07722 / 860 860
Fax 07722 / 860 834
e-Mail: info@heilklima.de; www.heilklima.de

Nördlich der Heilklimatischen Kurorte Königstein und Falkenstein erstreckt sich bis zur höchsten Gemeinde im Taunus - Schmitten - der Heilklima-Park Hochtaunus. Auf rund 20 qkm wechseln sich reizvolle Landschaftbilder mit waldbestandenen Hängen ab. Ebenso wie die Heilklimatischen Kurorte Königstein und Falkenstein im Taunus zeichnet sich das Waldgebiet durch sein therapeutisch wirksames und anwendbares Klima aus.


02. Juli 09

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01. Juli 09

Yabba Dabba Doo! Darüber freuen sich Kids und Eltern: Hotelferien bei Wilma und Fred

Sol-Themenhotels begrüßen ihre jungen Gästeim Flintstones-Land

Bei den Feuersteins spielen die Jüngsten auch im Urlaub die Hauptrolle

Mit "Yabba Dabba Doo!" begrüßt Fred Feuerstein in elf spanischen Sol-Hotels und vier Meliá-Hotels in Mexiko und der Dominikanischen Republik die jüngs­ten Gäste. In diesen an die Steinzeit-Erlebniswelt der berühmten Feuersteins angepassten Themenhotels versprechen die populären Comic-Stars den Kids jede Menge Spaß – und garantieren den Eltern Entspannung pur!

Je nach Alter (ab sechs Monate bis 13 Jahre) erwarten die Kinder im Baby Rock-, Bam-Bam- oder Cool-Club viele fantasievolle Abenteuer und ein abwechslungsreiches Animationsprogramm mit Fred, Wilma, Dino & Co. Von der lustigen Beach-Party übers bunte T-Shirt-Bemalen bis hin zu mutigen Klimmzügen an der Kletterwand oder lufti­gen Sprüngen beim Drachenfliegen gibt es viele auf die jungen Gäste abge­stimmten Aktivitäten. Und natürlich sind die Feuersteins immer mit dabei: Sei es als menschliche Betreuer in den bekannten Kostümen, als witzige Comic­figuren auf Handtüchern, Zahnputz­bechern, Tellern und Besteck oder in fröhli­chen Dekorationen am Pool, an der Rezeption oder in den Restaurants, wo etwa "Bronto-Frühstück" und "Bronto-Burger" die hungrigen Kleinen begeis­tern.

Seit kurzem können die Kids im Sol Falcó oder Sol Milanos-Pingüinos auf Menorca und im Sol Lanzarote sogar mit ihren Eltern in Apartments über­nachten, die komplett im steinzeitlichen Flintstones-Design eingerichtet wur­den und sogar über neuzeitliche Wii-Konsolen verfügen.

Ferien mit und bei den Feuersteins können über die bekannten Reiseveran­stalter oder über solmelia.com gebucht werden. Bei TUI beispielsweise kostet der "Eintritt" ins Flintstones-Land im Sol Falcó an der malerischen Bucht von Son Xoriguer Nou auf Menorca für eine Familie mit zwei Kindern bis acht Jah­ren inkl. Flug ab Düsseldorf und 10 Tage Halbpension im Familienzimmer (zwei verbundene DZ) gerade mal 2.660 Euro. "Yabba Dabba Doo!" würde Fred Feuerstein dazu rufen! Weitere Informationen unter www.solmelia.de


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30. Juni 09

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Häufige Strandurlaube in der Kindheit erhöhen Hautkrebsrisiko

Ungewohnte extreme Sonnenexposition, wie sie bei Strandurlauben häufig ist, erhöht insbesondere für Kinder das Hautkrebsrisiko, da sie die Bildung von Muttermalen steigert, so das Ergebnis einer amerikanischen Studie.

„Pigmentflecken gelten als Risikofaktor für die Entstehung von schwarzem Hautkrebs im Erwachsenenalter. Auch eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor kann bei intensiver UV-Strahlung, wie z.B. in südlichen Ländern am Meer, nicht vor der Bildung von Pigmentmalen schützen“, erläutert Prof. Hans-Jürgen Nentwich, Kinder- und Jugendarzt sowie Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Laut den Forschern um Professor Lori Crane von der Colorado School of Public Health steigt die Zahl der Muttermale bei Kindern nach jedem Strandurlaub.

Die Wissenschaftler untersuchten fast 700 Kinder des Jahrgangs 1998 aus Colorado. Sie befragten die Eltern der Kinder nach Strandurlauben und dokumentierten die Entwicklung der Male. Demnach hatte ein Meeresaufenthalt nach einem oder zwei Jahren eine 5%ige Zunahme der Muttermale unter 2 mm zur Folge. Jungen hatten sogar ein 19%ig höheres Risiko als Mädchen, dass sich Pigmentflecken bildeten – vermutlich, weil sie sich gewöhnlich mehr im Freien bewegen als Mädchen. Auch Kinder aus Familien mit höherem Einkommen waren stärker betroffen, da ihre Eltern sich öfter Ferien am Meer leisten konnten. Am Heimatort schien der tägliche Aufenthalt an der frischen Luft dagegen keinen Einfluss auf die Entwicklung von so genannten Nävi zu haben. „Bei der Sonnenexposition am Urlaubsort spielen der Breitengrad und eventuell die Jahreszeit eine Rolle. Je näher ein Land am Äquator liegt, desto höher steht die Sonne am Himmel. Reflektierende Oberflächen wie Sand und Wasser erhöhen die UV-Strahlung zudem um 20 bis 80%“, warnt Professor Nentwich.

Quelle: kinderaerzte-im-netz

Kinder sollten früh lernen, alleine einzuschlafen

Kleinkinder, die in einem eigenen Raum ohne ihre Eltern einschlafen, schlafen mehr, wachen in der Nacht seltener auf, brauchen nicht lange, um in den Schlaf zu finden, und leiden insgesamt weniger unter Schlafproblemen.

Das behaupteten Schlafforscher auf dem 23. Treffen der Associated Professional Sleep Societies. „Vieles weist darauf hin, dass die Schlafprobleme dadurch entstehen, dass das Kind sich daran gewöhnt, nur in Anwesenheit eines Elternteils einschlafen zu können“, erklärt Dr. Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin sowie Pressesprecherin des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Thüringen.

Der Studienleiter Professor Jodi A. Mindell von der Saint Joseph’s Universität in Philadelphia wies auf dem Kongress darauf hin, dass vergangene Studien bereits gezeigt haben, dass Kinder, die mit ihren Eltern zusammen in einem Bett schliefen, mehr Schlafprobleme hätten. „Kinder, die nachts alleine in einem Zimmer sind, lernen besser, sich selbst zu beruhigen und einzuschlafen. Befinden sich Eltern mit im Raum, verlassen sich kleine Kinder meist darauf, dass Vater oder Mutter sie in den ‚Schlaf wiegen’ – sei es durch beruhigende Worte, Lieder, Gute-Nacht-Geschichten, Schaukeln oder andere Maßnahmen“, schlussfolgert Dr. Niehaus.

Die auf dem Kongress vorgestellte These basierte auf der Beobachtung von über 29.000 Kindern und deren Eltern aus Australien, Kanada, China, Hongkong, Indien, Indonesien, Korea, Japan, Malaysia, Neuseeland, aus den Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand, den USA, Großbritannien und Vietnam. Die Eltern füllten einen Standardfragebogen bezüglich der Schlafqualität ihres Kindes aus und gaben an, ob sie zusammen mit ihrem Kind schliefen - d.h. sich nachts ein Bett oder einen Raum teilten - oder sich in getrennten Zimmern befanden.

Quelle: kinderaerzte-im-netz.de

Mit heiler Haut durch den Sommer

Sommerzeit ist Ferienzeit. Wohltuender Sonnenschein ist jedoch mit einer Ernst zu nehmenden Gefahrenquelle verbunden: UV-Strahlung. Damit man das gute Wetter gefahrlos genießen kann, darf der richtige Sonnenschutz nicht fehlen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) informiert über den richtigen Umgang mit der UV-Strahlung und veröffentlicht im Internet unter www.bfs.de/uv/uv2/uvi Prognosen, wie hoch die UV-Strahlung in Deutschland sein wird. Daneben gibt das BfS Empfehlungen für die Dauer der Besonnung.

Wer in südliche Länder reist, denkt zwar schon mal an Sonnencreme. Doch häufig ist der Lichtschutzfaktor dabei zu niedrig gewählt und auch hierzulande bekommt man im Sommer ungeschützt schnell einen gefährlichen Sonnenbrand. Zudem wiegen sich viele in falscher Sicherheit, weil sie sich im Solarium vorgebräunt haben. „Wer sich im Solarium vorbräunt, ist damit nicht automatisch gegen Sonnenbrand gefeit“, erklärt ein Sprecher des BfS, „denn die UV-Strahlenzusammensetzung unter der Sonnenbank ist eine andere als die der Sonne.“ Wirksam vor Sonnenbrand schützen Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor sowie entsprechende Kleidung. Und dieser Schutz ist wichtig, denn Sonnenbrand ist Ursache für Hautkrebs und vorzeitige Hautalterung. Jedes Jahr erkranken rund 140.000 Menschen neu an Hautkrebs.

Besonders unter Jugendlichen ist gebräunte Haut angesagt, was Hautärzten zunehmend Sorgen bereitet. Denn Sonnenbrände vor dem 18. Lebensjahr sind ein entscheidender Faktor für das spätere Hautkrebsrisiko. Kinder unter zwei Jahren sollten überhaupt nicht in die Sonne, danach kommt es auf den richtigen Sonnenschutz an. Hier gilt es, frühzeitig ein Problembewusstsein zu schaffen. Der Info-Flyer des BfS „Mit heiler Haut durch den Sommer“ vermittelt kindgerecht die Wirkung der Sonnenstrahlen und wie man sich schützen kann (http://www.bfs.de/de/bfs/druck/broschueren/kinder_flyer.html).

Allerdings ist auch Eincremen kein Freifahrtschein für unbegrenztes Sonnenbaden. Mit einem Sonnenschutzmittel lässt sich die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann, lediglich verlängern – in Abhängigkeit vom Sonnenschutzfaktor der Creme, dem individuellen Hauttyp und dem UV-Index (UVI). Der UVI, ein international gültiger Wert, beschreibt den am Boden erwarteten Tagesspitzenwert der UV-Strahlung. Je höher der UVI-Wert ist, desto schneller kommt es zu Hautirritationen und Sonnenbrand. „Als Faustformel gilt: Der doppelte UVI-Wert ergibt den Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzmittels, mit dem sich Erwachsene schützen sollten“, so der BfS-Sprecher.

Das BfS empfiehlt:

Geeignete Kleidung und Kopfbedeckung sind ein effektiver Schutz vor Sonnenbrand!

Beim Eincremen nicht mit der Sonnencreme sparen und auf hohen Lichtschutzfaktor achten!

Die „Sonnenterrassen“ des Körpers gut eincremen: von den Ohren bis zu den Fußrücken!

Da die UV-Strahlung in den Mittagsstunden am höchsten ist, verbringt man diese Zeit besser im Schatten – dort wird die Haut ohnehin sanfter gebräunt.

Mehr als 50 Sonnenbäder im Jahr sind nicht zu empfehlen.

Besonders bei Kindern ist unbedingt auf guten Sonnenschutz zu achten.

Kinder unter zwei Jahren sollten nicht der Sonne ausgesetzt werden.

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