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‚2 in 1’ – wenn Geschwister sich ein Zimmer teilen!

Möbel-Experte PAIDI gibt Tipps für ein friedliches Miteinander.

Mein, dein, unser Zimmer – früher war es selbstverständlich, heutzutage ist es wieder immer mehr im Kommen: das gemeinsame Kinderzimmer. Nicht in jedem Zuhause gibt es für alle Sprösslinge einen eigenen Raum und das kann auch viele Vorteile haben. Besonders wenn der Alterunterschied nicht allzu groß ist, genießen die Kinder auch die Nähe des anderen beim Einschlafen und Aufwachen. Und sie lernen dabei eine ganze Menge: Rücksicht nehmen und Kompromisse eingehen. Natürlich muss ein gemeinsames Kinderzimmer gut geplant und durchdacht sein, um jedem Individualität und Freiraum zugestehen zu können. „Mit den richtigen Möbeln und einer intelligenten Raumaufteilung können Sie auch für mehrere Zwerge richtig viel Platz schaffen“, weiß Udo Groene, Vater von drei Kindern und Geschäftsführer des Kindermöbelspezialisten PAIDI im unterfränkischen Hafenlohr. Mitwachsende Möbel sind hier ganz besonders gefragt – und das Thema Sicherheit, denn wenn zwei Kids enger zusammenrücken, geht es oft besonders turbulent zu im gemeinsamen Reich.

Auf die richtige Möblierung kommt’s an!

Zwar wird im Kinderzimmer gespielt, gearbeitet, gelacht und getobt – das Herz des Raumes ist und bleibt jedoch der Schlafplatz. Hier bietet ein stabiles, platzsparendes Etagenbett, wie beispielsweise aus dem Programm ‚Varietta’ von PAIDI reichlich Platz für zwei Kinder. Auch für Übernachtungsgäste findet sich ein Schlafplatz: Dank eines komfortablen Unterschiebebetts können die besten Freunde auch über Nacht bleiben. Und wenn die Kids größer werden und jedes Kind sein „eigenes“ Bett haben möchte, ist das auch kein Problem. Die beiden Liegen des Etagenbetts können ebenfalls auseinandermontiert und getrennt sowie über Eck aufgestellt werden, um ein Höchstmaß an Gestaltungsfreiheit zu lassen.

Jedes Kind hat seinen eigenen Kopf und möchte gerade in einem gemeinsamen Raum einen kleinen Bereich nur für sich haben, in dem es sich zurückziehen kann oder sich einfach gestalterisch austoben kann. Das ist wichtig, um Individualität zu entwicklen. Ein Hochbett von PAIDI zum Beispiel ist so stabil, dass es alleine stehen kann, ohne zusätzlich an die Wand angeschraubt zu werden – auf diese Weise kann es wunderbar mitten im Zimmer als Raumteiler genutzt werden. lassen. Darüber hinaus verwandeln schicke Vorhangsets das Bett in eine Räuber- oder Prinzessinnenhöhle. Wer noch mehr spielen und Abenteuer erleben möchte, der kann sich an der optionalen Kletterwand, Schaukel oder Rutsche so richtig austoben bis er müde ins Bett fällt.

Und wenn der Altersunterschied etwas größer ist und in dem gemeinsamen Reich ein Kleinkind untergebracht werden muss, kann das passende Babybettchen für den neuen Erdenbürger auch unter das Hochbett gestellt werden.


Sicher ist sicher!

Je näher sich die Kleinen kommen, desto öfter kracht es auch schon einmal. Zudem muss der Platz zum Toben und Spielen ja auch für mehrere ausreichen. Insbesondere wenn man Geschwister unterschiedlichen Alters miteinander beherbergt, ist es gar nicht so einfach, das Zimmer für alle kindersicher zu gestalten. PAIDI versucht mit seinen Hoch- und Spielbetten hier ein klein wenig zu helfen. So gibt es nun noch einen extra Rausfallschutz für die Öffnung der Leiter – hier kann auch nachts im Tiefschlaf nichts Schlimmes geschehen. Und wer im gleichen Zimmer noch ein Kind im Krabbelalter beherbergt, der kann die Leiter mit einem speziellen Spielelement absichern, welches größere Kinder erklimmen können, Krabbelzwerge jedoch nicht. Wichtig ist auch in puncto Ordnung auf den Alterunterschied zu achten – deshalb alle verschluckbaren und gefährlichen Kleinteile so weit oben verstauen, dass sie für den Mini unerreichbar sind. Harmloses Gut kann bedenkenlos in Schubladen untergebracht werden. Wie gut, dass diese bei allen PAIDI-Möbeln mit Stoppfunktion und automatischem Selbsteinzug ausgestattet sind – so können kleine Finger nicht eingeklemmt werden.


Gleich und doch verschieden!

Ein Zimmer lässt sich einfacher teilen, wenn beide ihre eigene Welt klar voneinander abgrenzen können. Das geht mit Raumteilern wie einem stabilen Etagenbett und/oder einem klaren Farb- und Dekorationskonzept. Regieren auf der einen Seite Räuber und Piraten, tummeln sich drüben Feen und Elfen. Begeistert sich das eine Kind für Blau- und Grüntöne, so taucht das andere vielleicht seine Welt in zarte Pastelltöne, in helles Rosa oder frisches Gelb – klar, dass dann auch sämtliche Spiel- und Ordnungssysteme in den jeweiligen Farben ausgewählt werden. Auf diese Weise findet jeder sofort ‚seine’ Spielsachen und kann diese auch wesentlich problemloser wieder aufräumen. Wichtig ist, dass sich der Nachwuchs mit seiner Welt identifizieren kann und wer sich für ein bestimmtes Thema entscheidet, der kann alle seine kreativen Fähigkeiten austoben – das macht Spaß und man kann viel dabei lernen.


Klare Grenzen auch für Teenies

Werden Kinder älter, so wird die eigene Privatsphäre immer wichtiger. Ist dann immer noch kein Platz für zwei eigene Zimmer, so sollten auf jeden Fall klare Regeln eingehalten werden. Beispielsweise kann man festlegen, zu welchen Zeiten, welches Kind sein Zimmer ‚nur’ für sich hat. Auch ein Schild an der Tür kann hier unliebsame Gäste fernhalten und das Anklopfen sollte zur Selbstverständlichkeit werden. Je älter die Kinder, desto wichtiger werden klare Verhaltensregeln – diese rangieren dann sogar vor der individuellen Zimmerteilgestaltung. Doch auch im Teenageralter kann die Schwester vielleicht beim großen Liebeskummer eine gute Trösterin sein und man fühlt sich abends beim Einschlafen mit seinem Kummer nicht ganz so allein. Mit den richtigen Regeln und Grenzen kann ein geteiltes Kinderzimmer eine echte Bereicherung sein.

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