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123Bambini News: Barbara Becker und Sohn Noah sind die diesjährigen Aktionsbotschafter

Pampers und UNICEF freuen sich, dank der weltweiten Unterstützung der Aktion „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis*“, einen großartigen Erfolg verbuchen zu können: Seit dem Start der Kampagne im Jahr 2006 konnte Tetanus bei Neugeborenen bereits in acht Ländern besiegt werden. Mit vereinten Kräften engagieren sich Pampers und weitere Marken zusammen mit UNICEF auch zukünftig dort, wo Hilfe dringend benötigt wird. Denn noch immer sind Mütter und ihre Babys von Tetanus in 33 Ländern weltweit bedroht. Deshalb spendet Pampers auch in diesem Jahr im Zeitraum von Oktober bis Dezember für jedes verkaufte mit dem Aktionslogo gekennzeichnete Produkt den Wert einer Impfdosis an UNICEF. Als diesjährige Aktionsbotschafter engagieren sich Barbara Becker und ihr Sohn Noah gemeinsam, um über die Krankheit aufzuklären. Zusammen reisten die beiden nach Laos und bekamen vor Ort einen Eindruck von den Fortschritten und Erfolgen des Impfprogramms.

Laos ist ein Entwicklungsland, das vor allem in den ländlichen Gebieten über ein Defizit an medizinischer Grundversorgung verfügt. Das zeigt sich auch anhand der Tatsache, dass die große Mehrheit der Geburten ohne Hebamme oder Ärzte erfolgen: 80 Prozent der Frauen bringen ihre Babys ohne medizinische Hilfe zu Hause zur Welt. Aufgrund unhygienischer Verhältnisse und nicht steriler Hilfsmittel ist bei solchen Geburten die Gefahr einer Infektion mit Tetanus für Mütter und ihre Babys besonders hoch.

Mit viel Engagement versuchen UNICEF-Helfer vor Ort, die Situation in Laos für die Bewohner zu verbessern. Davon konnten sich die diesjährige Aktionsbotschafterin Barbara Becker und ihr Sohn Noah bei einem Besuch im Süden des Landes überzeugen. Vor drei Jahren war Barbara Becker als Aktionsbotschafterin schon einmal für Pampers und UNICEF unterwegs: In Angola machte sie sich damals ein Bild vom täglichen Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen. „Schon in Afrika war ich tief beeindruckt, mit welchem unermüdlichen Einsatz die UNICEF-Helfer und Ärzte den betroffenen Müttern geholfen haben. Dass dieses Engagement erfolgreich ist, zeigen die aktuellen Entwicklungen: Bereits in acht betroffenen Ländern konnte Tetanus besiegt werden. Das ist ein großartiger Erfolg. Ich bin sehr stolz darauf, die Aktion in diesem Jahr erneut zu unterstützen“, so Barbara Becker. Für sie ist wichtig, dass auch ihr Sohn Noah diese Erfahrungen teilt. „Ich möchte Noah zeigen, wie jeder Einzelne helfen kann – und dass wir gemeinschaftlich noch mehr bewegen können. Deswegen begleitet er mich auf meiner diesjährigen Reise. Nur mit vereinten Kräften können wir Tetanus bei Neugeborenen besiegen!“, so die Aktionsbotschafterin.

Während der Reise durch Laos besuchten Barbara und Noah Becker die Region rund um Pakse – die zweitgrößte Stadt in Laos und Hauptstadt der Provinz Champasak im Süden des Landes. In den Gesundheitszentren vor Ort konnten sie mit UNICEF-Helfern, Ärzten und Schwestern sprechen und bei den Impfungen von Müttern und ihren Babys dabei sein. „Ich bin froh, dass ich mit meiner Mutter in Laos bin und sie bei ihrem Engagement unterstütze. Es berührt mich zu sehen, wie die Menschen hier leben und wie die Impfungen stattfinden. Es führt mir vor Augen, wie dankbar jeder von uns sein sollte, in einem Land zu leben, in dem es eine gute Gesundheitsversorgung gibt, die uns vor dieser grausamen Krankheit schützt“, so Noah Becker.

Wie lebensnotwendig die Impfungen gegen Tetanus sind, weiß auch Dr. Rownak Khan, UNICEF-Senior-Gesundheitsexpertin für Tetanus bei Neugeborenen. Seit 16 Jahren setzt sich die Expertin in Entwicklungsländern ein, um die Krankheit zu besiegen. „Tetanus bei Neugeborenen ist eine gefährliche Krankheit, die zu einem sehr qualvollen Tod führen kann und durch ein Bakterium verursacht wird. Das Bakterium setzt Toxine frei. Das sind Giftstoffe, die das zentrale Nervensystem schädigen und unkontrollierbare Muskelkrämpfe hervorrufen. Die Tetanus-Erreger, die nahezu überall auf der Erde vorhanden sind, gelangen meistens bei der Geburt in den Körper. Wenn beim Durchtrennen der Nabelschnur mit nicht sterilen Instrumenten in einem unsauberen Umfeld gearbeitet wird, gelangt das Bakterium in den Kreislauf des Babys oder seiner nicht geimpften Mutter. Dabei kann Tetanus bei Neugeborenen mit einem wirksamen Impfstoff so einfach verhindert werden. Wir müssen Müttern und Frauen im gebärfähigen Alter, besonders in schwer zugänglichen Gebieten, ermöglichen, sich impfen zu lassen. Die aktuellen Erfolge, resultierend aus der Arbeit der letzten Jahre, führen uns immer wieder vor Augen, dass wir es gemeinsam schaffen können“, erläutert Dr. Khan.

Der Sieg über Tetanus bei Neugeborenen in acht Ländern seit Beginn der gemeinsamen Aktion von Pampers und UNICEF ist ein großartiger Erfolg. Aber es gibt noch immer viel zu tun, bekräftigt auch Barbara Becker: „Rund 130 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen vor allem in entlegenen Gebieten in Entwicklungsländern sind nach wie vor gefährdet und noch immer stirbt alle neun Minuten ein Baby an Tetanus. Das bedeutet: Wir müssen handeln. Aus diesem Grund setzen Noah und ich uns weiterhin für diese Aktion ein, denn es sollte keine Mutter und kein Baby mehr von Tetanus bedroht sein. Ich bin überzeugt, gemeinsam können wir diese Krankheit besiegen.“

* Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit UNICEF-Logo helfen Sie gemeinsam mit Pampers und UNICEF, eine schwangere Frau oder eine Frau im gebärfähigen Alter in einem Entwicklungsland gegen Tetanus zu impfen. Während einer Schwangerschaft sind z.B. nur zwei solcher Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind einen Schutz während der Geburt und für die folgenden 2 Monate zu geben. Mit jedem Kauf einer Packung Pampers mit UNICEF-Logo, unterstützt P&G UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,054 bzw. 0,07 CHF. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten für eine Tetanus-Impfdosis. Weitere Informationen unter www.pampers.de oder www.unicef.de. UNICEF bevorzugt keine Produkte oder Marken. Pampers unterstützt UNICEF.

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