Nach einem langen Winter zeigt sich der Sommer endlich mit den ersten
Sonnenstrahlen und der nächste Ausflug ist bereits in Planung. Egal ob ein
Trip mit der ganzen Familie ins Grüne, mit der besten Freundin ins
Straßencafé um die Ecke oder sogar in den wohlverdienten Sommerurlaub –
mit den passenden Kindersitzen und -wagen von Britax Römer sind Eltern in
jedem Fall richtig ausgerüstet.
Maximalen Komfort und
eine große Auswahl für die kleinen Sommerreisenden bietet die neu gestaltete
Travel System-Produktfamilie von Britax Römer – und sorgt gleichzeitig
auch für den richtigen Style dazu. Die drei Travel System-Varianten B-MOBILE,
B-SMART und B-DUAL sind ab sofort erhältlich und optimal geeignet für Babys
und Kleinkinder von der Geburt bis zum Alter von drei Jahren bzw. von 0 bis
15 kg. Die neue Produktfamilie bietet für nahezu jeden Anlass und Bedarf das
passende Modell: vom wendigen und leichten Kinderwagen für die Stadt bis hin
zum Tandem-Kinderwagen mit zwei hintereinander angeordneten Sitzen. Alle
Modelle weisen eine Vielzahl von Innovationen auf. Außerdem wurden bestehende
Features der Vorgängermodelle weiterentwickelt, um größtmöglichen Komfort zu
gewährleisten. Alle Materialien und Designs sind präzise aufeinander
abgestimmt – denn auch beim Kinderwagen müssen modebewusste Eltern
keine Abstriche mehr machen.
Stiftung Warentest
kritisiert die Machart von vielen Kinderwägen,
u.a. auch die Größe von Baby-Tragetaschen. 10 von 14 Kinderwägen
erhielten ein „Mangelhaft“, kein einziger erreichte die Note „Gut“.
Viele Modelle seien nicht kindgerecht genug gestaltet, kritisieren die
Verbraucherschützer.
So seien die Sitze oft zu schmal und die Lehnen zu niedrig,
berichtet die Zeitschrift „test“ (Ausgabe 9/2009). Die Lehne sollte
höher als 50 Zentimeter sein, raten die Experten. Sonst könnten Kinder
ihren Hinterkopf nicht richtig abstützen. Dann endet ein abrupter Stopp
unter Umständen schmerzhaft für die Kleinen.
Für Kleinkinder im Alter von sechs Monaten seien die Sitze dagegen
oft zu tief und die Fußstützen zu lang. Dann sei ein Sitzverkleinerer
sinnvoll: Er sorgt dafür, dass das Kind weit genug nach vorne kommt, um
die Füße aufstellen zu können. Alternativ tut es auch ein Polster im
Rücken, wenn der Sicherheitsgurt sich dann noch schließen lässt.
Bei manchen Anbietern können Eltern dem Test zufolge zwischen einer
Tragetasche oder einer festen Wanne wählen. Darin sollen Kinder in den
ersten sechs Monaten liegen. Die Tasche oder Wanne wird in der Regel
einfach auf den Sitz des Wagens gestellt. Bei einigen Modellen muss der
Sitz allerdings ausbaut werden.
Kinderwagen sind den Angaben zufolge außerdem oft mit Schadstoffen
belastet. In sämtlichen Modellen fanden die Tester
gesundheitsschädliche Bestandteile: So steckten in Griffen, Gurten und
Bezügen oft Weichmacher und andere Stoffe, die Krebs erregen und die
Fortpflanzung gefährden können. Außerdem enthielten die Kinderwagen
schädliche Gifte wie Flammschutzmittel und Chlorparaffine. Einige der
entdeckten Inhaltsstoffe seien bei Spielzeug bereits verboten - bei
Kinderwagen aber nicht.
Die Verbraucherschützer empfehlen Eltern, abnehmbare Bezüge zu
waschen, bevor sie einen neuen Kinderwagen das erste Mal benutzen. So
lasse sich die Schadstoffbelastung für Kinder verringern.
myToys.de, einer der führenden Multichannel-Anbieter für Spielwaren,
Kindermode und viele weitere Kindersortimente, feiert in diesem Jahr
sein 10-jähriges Jubiläum
Zur
diesjährigen Kind + Jugend präsentiert Britax Römer eine völlig neu
gestaltete Travel System-Produktfamilie: B-Lite, B-Mobile, B-Smart und
B‑Dual. Die Range eignet sich für Babys und Kleinkinder von bis zu drei
Jahren (0‑15 kg) und deckt ein breites Spektrum ab, das vom wendigen
und leichten Kinderwagen für die Stadt bis hin zum Tandem-Buggy reicht,
in dem zwei Kinder hintereinander sitzen können. Ins Auge fällt nicht
nur die neue und einheitliche Namensgebung für die gesamte Range - auch
die Produkte weisen zahlreiche clevere Weiterentwicklungen und
Innovationen auf. Eine Neuvorstellung ist der B-Dual. Außerdem sind die
Materialien und Designs noch besser aufeinander abgestimmt. Ein
weiteres Highlight ist eine neue Babyschale für das Auto mit einem
speziellen Seitenaufprallschutz. Auf der Messe wird diese Neuheit das
erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert.
Leicht und wendig: der B-Lite - moderner Verwandlungskünstler: der B-Mobile
Der B-Lite als Einsteigermodell ist ein idealer Buggy für die Stadt und
sorgt von Beginn an für maximale Flexibilität im stressigen Alltag. Ob
flache Liegeposition für die Allerkleinsten oder aufrechte Position für
die Größeren: Babys und Kleinkinder sind hier bestens aufgehoben. Der
B-Lite lässt sich flexibel verstellen und kinderleicht zusammenlegen.
Für das geringe Gewicht sorgt das Aluminiumgestell, für die Sicherheit
die automatische Verriegelung des Klappmechanismus. Die Federung
sämtlicher Räder und die blockierbaren Vorderräder machen das
Manövrieren in allen Situationen zur leichten Übung. Zum
Ausstattungsumfang gehören unter anderem ein zweifach verstellbares
Gurtsystem, eine geräumige Shopping- Tasche sowie – auf Wunsch – ein
stabiles Regenverdeck und ein Fußsack.
Als drei- oder vierrädriges Modell ist der B-Mobile ein wahrer
Verwandlungskünstler. Er hat nicht nur die Ausstattungsdetails des
BLite, sondern darüber hinaus auch integrierte Click & Go-Adapter
mit denen die einfache und schnelle Befestigung der Baby-Safe
Babyschalen und des Baby-Safe Sleepers möglich ist.
Modular aufgebaut und aufwändig ausgestattet: B-Smart und B-Dual
Für besonders Anspruchsvolle bietet Britax Römer den B-Smart. Als
modulares Travel-System erlaubt er zahllose Variationsmöglichkeiten. So
kann der Aufsatz – sei es einer der kompatiblen Auto-Kindersitze oder
eine Babytragetasche – in beiden Richtungen auf dem leichten
Aluminiumgestell befestigt werden. Auch der B-Smart verfügt über
integrierte Click & Go- Adapter zur einfachen Umrüstung des Buggys
in einen Kinderwagen – zum Beispiel mit dem Baby-Safe Sleeper als
Aufsatz. Die Bremsen lassen sich durch einfachen Druck anziehen und
wieder lösen, die Räder können mit wenigen Handgriffen abgenommen
werden. Der Buggy hat nicht nur das Fünfpunkt- Gurtsystem und erlaubt
nahezu jede Sitz- und Liegemöglichkeit für das Baby, sondern ist auch
aufwändig gepolstert. Für Fahrkomfort sorgen die Rundum-Federung und
der praktische und stabile Regenschutz, für den Komfort der Eltern die
von 85 bis 105 cm in der Höhe verstellbare angenehm weich gepolsterte
Griffstange. Der Kinderwagen ist kompatibel mit verschiedenen
Babytragetaschen und einem Fußsack, der sich an die Größe des Kindes
anpassen lässt.
Spitzenprodukt der B-Range von Britax Römer ist der nagelneue
B-Dual, ein ebenfalls modular konzipiertes inline Tandem-Modell. Auch
er erlaubt die vor- und rückwärtsgerichtete Installation des Aufsatzes.
Darüber hinaus kann bei Bedarf ein zweiter Sitz installiert werden –
ohne dass dies den Kinderwagen weniger kompakt oder wendig macht. Hier
kann die Sitzeinheit mittels zusätzlicher Adapter nach vorne geschoben
werden, damit der zweite Passagier in dem hinteren Sitz mehr Freiraum
hat. Zusätzlich zu den Ausstattungsmerkmalen von B-Lite, B-Mobile und
B-Smart bietet der B-Dual eine integrierte Federung – eine technische
Lösung, die auch kleinste Unebenheiten abfedert und dem Baby
bestmöglichen Fahrkomfort beschert.
Autokindersitz der neuesten Generation
Neben der neuen B-Range präsentiert Britax Römer auf der Kind +
Jugend auch ein erstes Modell einer Babyschale der neuesten Generation.
Da es bei einem von vier Verkehrsunfällen zu einem seitlichen Aufprall
kommt, hat Britax Römer es sich zur Aufgabe gemacht, einen speziellen
Seitenaufprallschutz für Babyschalen im Auto zu entwickeln. Auf der
Messe wird das Unternehmen erstmals eine entsprechende Lösung zeigen.
Das Produkt wird ab April 2010 erhältlich sein.
Der Cameleon von Bugaboo und der
Teutonia Mistral S liegen im Test vorn. test-Qualitätsurteil:
befriedigend. Note: 3,2. Die Vorteile des Bugaboo: Er ist leicht, gut
an Bordsteinkanten, nach dem Umbau fürs Fahren im Sand geeignet und
sehr klein zusammenklappbar. Seine Nachteile: Im Kindbereich sind
Phthalate (Weichmacher). Der Wagen ist mit 910 Euro das teuerste Modell
im Test, seine Erstmontage ist langwierig, beim Lösen der Handbremse
besteht Prellungsgefahr, der Korb ist klein und das
Multifunktionsgelenk des Schwenkschiebers hält hohen Belastungen nicht
stand. Der Teutonia Mistral S (550 Euro) ist solide und schwer. Er
sieht im Gegensatz zum Bugaboo in puncto kindgerechte Gestaltung,
Handhabung und Schadstoffe etwas schlechter aus. Beim Lösen der
Handbremse besteht ebenso Prellungsgefahr, beim Zusammenklappen droht
der Fuß gequetscht zu werden.
Kein einziger von den 14 getesteten Kinderwagen ist "gut", zehn schneiden sogar
"mangelhaft" ab. Keiner ist frei von Schadstoffen und auch die kindgerechte
Gestaltung - also z.B. die Sitz- und Liegeeigenschaften - ist bei keinem
Kinderwagen "gut". Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der
September-Ausgabe von test, für die sie 14 Kinderwagen für den Transport vom
Säugling bis zum Kleinkind zu Preisen von rund 250 bis über 900 Euro getestet
hat.
Gleich in zehn Kinderwagen stecken so viele Schadstoffe, dass sie
insgesamt "mangelhaft" abschneiden. Aber auch die vier anderen sind belastet.
Die Tester fanden in den Griffen, Gurten, Bezügen und Regenhauben unter anderem
kritische Phthalat-Weichmacher und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe
(PAK). Diese können vom Körper aufgenommen werden und wirken teilweise
krebserregend und fortpflanzungsgefährdend.
Außerdem wurden die Tester
bei der Suche nach weiteren Giften wie z. B. problematischen Flammschutzmitteln
oder Chlorparaffinen fündig. Keiner dieser Schadstoffe scheint aus technischer
Sicht erforderlich. Dafür spricht, dass keiner in allen Kinderwagen
gleichermaßen gefunden wurde. Die Stiftung Warentest kritisiert, dass einige der
Stoffe bei Spielzeug, nicht aber bei Kinderwagen verboten sind. Bereits vor drei
Jahren hatte die Stiftung bei einem Test von 15 Buggys und Kinderwagen in zwei
Drittel der Wagen gefährliche Schadstoffe gefunden. Reagiert hat die Branche
darauf offensichtlich nicht.
Schadstoffe sind aber nicht der einzige
Kritikpunkt: Viele Hersteller schaffen es nicht, Kinderwagen kindgerecht zu
gestalten. Die Tester fanden u. a. zu kurze und zu schmale Tragetaschen für
Säuglinge, zu kurze Rückenlehnen und zu lange Fußstützen sowie schmale Sitze und
zu große Sitztiefen für Kleinkinder. Mit "befriedigend" noch relativ am besten
haben die Modelle Bugaboo Cameleon (910 Euro), Teutonia Mistral S (550 Euro)
sowie Zekiwa Alu-Cross (299 Euro) abgeschnitten.
Der ausführliche Test
findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter
www.test.de/kinderwagen.
Sobald
der Sommer da ist und die Sonne warm und einladend vom wolkenlosen
Himmel scheint, zieht es uns ins Freie. Was gibt es schöneres, als
an einem sonnigen Sommertag eine Radtour zu unternehmen, im Badesee
schwimmen zu gehen oder mit Familie und Freunden draußen zu grillen?
Da wollen natürlich auch junge Mütter und Väter nicht
zurückstehen. Doch die Sonne kann für Babys und Kleinkinder eine
große Gefahr darstellen. Denn Kinderhaut ist in den ersten
Lebensjahren besonders dünn und dadurch sehr empfindlich gegenüber
UV-Strahlen. Höchste Vorsicht ist also geboten, sonst droht schnell
ein hautschädigender Sonnenbrand. Dennoch können auch junge Eltern
die Sonne gefahrlos mit ihrem Baby genießen. Denn teutonia verwendet
für alle Verdecke, den Sonnenschirm und das Sunset UV-dichte Stoffe.
Die Stoffe sind so dicht gewoben, dass sie sogar den Vorgaben des
australischen Standards im Sonnenschutz UPF (ultraviolet protection
factor) 50+ - dem höchstmöglichen UV-Schutz - entsprechen. Damit
sind die Kinder auch vor den Strahlen geschützt, die durch
herkömmliche Stoffe dringen können.
Doch
da sowohl die Sonne als auch die Kinderwagenfahrer ständig in
Bewegung sind, ist der kleine Fahrgast häufig nicht vollständig
durch das Verdeck geschützt. Natürlich kann auch der beste UV
Filter keinen Sonnenbrand verhindern, wenn das Kind (teilweise) unter
dem Wagendach hervorguckt. Daher sollte zusätzlich zum schützenden
Verdeck des Kinderwagens im Sommer immer ein original teutonia
Sonnenschirmmit UV 50+ Schutz oder ein teutonia Sunset mit UV 50+
Schutz zur Hand sein.
Das
teutonia Sunset ist gewissermaßen eine Verlängerung des
Kinderwagenverdecks, welche schnell und unkompliziert rechts und
links am eigentlichen Verdeck des Kinderwagens befestigt wird. So
kann die Sonne in jedem
Winkel zum Kinderwagen stehen, ohne das Kind zu blenden. Selbst bei
stürmischem Nordeseewetter bleibt das Sunset an Ort und Stelle.
Der
teutonia Sonnenschirm ist durch seinen Silence-Clip und die bereits
am Kinderwagen angebrachte Halterung ebenfalls schnell und
komfortabel zu befestigen. Das 360 Grad Gelenk am Sonnenschirm sorgt
jederzeit für eine optimale Ausrichtung gegen die Sonne, egal in
welchem Winkel diese gerade am Himmel steht. Der teutonia
Sonnenschirm ist übrigens immer genau passend zum individuellen
Dessin des jeweiligen teutonia Kinderwagens erhältlich – egal ob
es sich um ein eher klassisches Dessins handelt, oder ob die Wahl auf
eines der sommerfrischen Flower-Fashion-Dessins von teutonia gefallen
ist.
Eine große Auswahl an Kinderwagen finden Sie bei BabyWalz.
Aus dem heutigen Alltag junger Mütter ist er gar nicht mehr
wegzudenken und viele wüssten gar nicht, was sie ohne ihn machen
sollten - dem Kinderwagen. Vor über 150 Jahren wurde er das erste Mal
als etwas ganz Exklusives erwähnt, heute gehört er zum alltäglichen
Leben.
Die ersten Modelle hatten mit den heutigen High-Tech-Kinderwagen
nichts zu tun. Anfangs wurden sie auch noch gezogen und nicht
geschoben; sie hatten einen Kasten aus Korbgeflecht und ein Fahrgestell
mit einer Deichsel. Erst um 1870 wurden die Kinderwagen geschoben.
Vorreiter für die Entwicklung der Kinderwagen in Europa waren
Deutschland und England.
In England gründete Charles Burton 1852 eine kleine Fabrik und ließ
sich den ersten "Perambulator“ patentieren. Er entsprach allerdings
eher einer heutigen Sportkarre und war nicht für einen Säugling
geeignet. Die Englische Königin Victoria war von den Fahrgestellen für
die Jüngsten begeistert - sie bestellte gleich mehrere Modelle und
wurde damit zur Trendsetterin für die englische "High-Society“. Ihrem
Beispiel folgten viele der englischen Oberschicht und die Nachfrage
stieg stetig an.
Auch am Hofe der spanischen Königin Isabella sollen moderne
Kindertransportwagen benutzt worden sein. Mit den heutigen
Vielzweck-Kinderwagen hatte die damaligen Exemplare allerdings wenig zu
tun.
In Deutschland war es der Zeitzer Stellmacher Ernst Albert Naether,
der die ersten Ziehwagen produzierte. Schnell wurde die Stadt Zeitz zum
Zentrum der europäischen Kinderwagenproduktion und eine Vielzahl von
Firmen gründeten sich.
In den 1920‘er und 1930‘er Jahren kam die Massenproduktion richtig
in Gang und die Kinderwagen konnten zu erschwinglichen Preisen
produziert werden. Die großen, hohen Räder schrumpften zusammen und
wurden kleiner. Die tiefliegenden Wagen wurden aus Korb, Holz oder
Stahlblech produziert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus
Rohstoffmangel vorübergehend Presspappe verwendet.
In den 70er Jahren begann man dann, die Liege- und Sitzfläche mit
Stoff zu beziehen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren sie nur mit Folie und
Leder ausgelegt. Die Entwicklung der Kinderwagen nahm noch mal eine
ganz andere Wendung, denn es ging nicht mehr nur darum, Kinder zu
transportieren. Der Dreirädrige Jogger zum Beispiel soll es Eltern
ermöglichen, das Kind auch beim Joggen bequem mitzunehmen.